„AWZ“: Schockdiagnose – Lucies größter Albtraum wird wahr!

Auch Monate nach der Nerventransplantation ist Lucies Bein noch immer taub. Die Folgen ihres Unfalls begleiten sie im Alltag. Sie ist nach wie vor auf Krücken angewiesen. Dennoch gab sich Lucie nach einem kleinen Tief kämpferisch und blickte positiv in die Zukunft. Bis jetzt!

Junge Frau mit dunklem Dutt stützt sich auf Unterarmgehstützen und steht ernst vor einem Krankenhaus-Lageplan im Flur. | © RTL / Julia Feldhagen

Für Lucie geht es endlich wieder bergauf. Sie hat den Rollstuhl hinter sich gelassen, bewegt sich immer souveräner auf Krücken, hat ihre Arbeit wieder aufgenommen, einen interessanten Mann kennengelernt und hängt sich zusammen mit Leyla in die Reha-Übungen rein. Deshalb ist sie beim Check-up im Krankenhaus auch guter Dinge: „Die Reha läuft top, und ich bin so motiviert wie noch nie“, teilt sie Imani fröhlich mit. Doch Imani macht ein besorgtes Gesicht, was Lucie stutzen lässt.

Du willst keine News zu „AWZ“ mehr verpassen? Dann abonniere jetzt unseren WhatsApp-Channel – KOSTENLOS und ganz einfach über diesen Link.

Alles was zählt | AWZ

Was Lucie immer befürchtet hat, scheint nun wahr zu werden. Imani erklärt: „Lucie, ich habe mir die Untersuchungsergebnisse noch einmal angesehen. Die Ergebnisse sind leider eindeutig. Der transplantierte Nerv zeigt nach wie vor keine Weiterleitung. Da die OP ja jetzt schon einige Monate her ist, müssen wir davon ausgehen, dass sich daran auch nichts ändern wird. Das heißt, dass sich die Taubheit in deinem linken Bein wahrscheinlich nicht regenerieren wird.“

Für immer an Krücken?

Bislang hat Lucie fest damit gerechnet, dass sie irgendwann wieder richtig laufen kann. Nun muss sie sich damit abfinden, dass sie ihr Leben lang auf Krücken angewiesen sein wird. Wie wird sie diese Nachricht aufnehmen? Und kann ihr der Para-Schwimmer Thilo Walter mit seiner eigenen Erfahrung helfen? Imanis Worte „Ich weiß, das klingt jetzt hart, aber wir lassen dich damit nicht alleine“ werden jedenfalls nicht ausreichen, um diesen Schicksalsschlag zu verkraften.