Heimliches Set-Glück oder dramatisches Serien-Aus? Das rührende Geheimnis von AWZ-Star Marc Dumitru enthüllt: Warum der fiese Serien-Anwalt in Wahrheit ein absoluter Herzensmensch ist! 💍👶😱
Er ist das Gesicht, das die Justiz-Welt im Essener Steinkamp-Zentrum regelrecht erzittern lässt: Seit 2022 mimt Marc Dumitru in der RTL-Kultsoap Alles was zählt den skrupellosen, gerissenen und unberechenbaren Anwalt Kilian Reichenbach. Mit seinen messerscharfen Intrigen und seinem unerschütterlichen Ego hat er sich in Rekordzeit zu einem der beliebtesten Antagonisten der deutschen Fernsehlandschaft gemausert. Doch wer ist der Mann hinter der kühlen Juristen-Maske wirklich? Ein Blick auf die faszinierende Biografie des am Bodensee geborenen Ausnahmetalents zeigt: Während er im TV am liebsten verbrannte Erde hinterlässt, schlägt in seiner Brust privat ein absolutes Herz aus Gold.

Vom Bodensee in die Welt: Ein akademischer Überflieger startet durch
Geboren am 5. April 1986 im idyllischen Überlingen und aufgewachsen in Stockach, deutete zunächst einiges darauf hin, dass Marc Dumitru eine klassische Karriere in der Wirtschaft anstreben könnte. Seine rumänischen Wurzeln im Gepäck, bewies er schon früh einen enormen Wissensdurst und einen ausgeprägten Entdeckergeist. Nach dem Abitur im Jahr 2005 zog es den ehrgeizigen jungen Mann in die weite Welt hinaus: Ein Praktikum an der renommierten Thunderbird Universität im amerikanischen Phoenix (Arizona) und ein anschließendes Studium an der University of Sydney in Australien legten den Grundstein für seine internationale Denkweise.
Zurück in Deutschland machte er schließlich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg seinen Bachelor of Science in Management and Economics. Ein beeindruckender Lebenslauf, der beweist, dass Dumitru weit mehr ist als „nur“ ein attraktives Gesicht vor der Kamera. Doch die Faszination für das Rampenlicht und die Schauspielerei war am Ende einfach stärker als die nackten Zahlen der Wirtschaftswelt.

Der große Durchbruch: Von „Lenßen & Partner“ zum absoluten Teenie-Idol
Kameraluft schnupperte Marc Dumitru bereits im Jahr 2006 bei der Sat.1-Scripted-Reality Lenßen & Partner. Nach einem kurzen Abstecher in den Berliner Kolle-Kiez bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten im Jahr 2008 folgte kurz darauf die Rolle, die sein Leben für immer verändern sollte: 2009 ergatterte er die begehrte Hauptrolle des geheimnisvollen Magnus von Hagen in der extrem erfolgreichen Jugend-Mystery-Soap Das Haus Anubis.
Drei Jahre lang verzauberte er eine ganze Generation von Jugendlichen, war das unangefochtene Postermotiv in den Teenie-Magazinen und feierte mit dem Kinofilm Das Haus Anubis – Pfad der 7 Sünden einen triumphalen Erfolg auf der großen Leinwand. Die verdiente Belohnung? Ein Nickelodeon Kids’ Choice Award! Nach dem Ende der Mystery-Serie bewies Marc seine Vielseitigkeit und heuerte als charismatischer Moderator bei Super RTL an, wo er unter anderem in der Wissenssendung WOW – Die Entdeckerzone den Erklärbären für die jüngsten TV-Zuschauer mimte.
Das ganz große Liebesglück: Wenn das Serienset zur Heiratsvermittlung wird
Was viele Fans bis heute nicht wissen: Das Haus Anubis war für Marc Dumitru nicht nur der berufliche Meilenstein, sondern auch der absolute Jackpot für sein Privatleben. Am Set der Kultserie lernte er seine Schauspielkollegin Kristina Schmidt kennen und lieben. Aus anfänglicher kollegialer Sympathie wurde die ganz große, unsterbliche Liebe. Am 1. September 2018 gaben sich die beiden in einer romantischen Zeremonie das Ja-Wort.
Und das Liebesglück des Paares wurde kürzlich auf die schönste Art und Weise gekrönt: Im Juni 2024 erblickte ihr erstes gemeinsames Kind das Licht der Welt! Für Marc ein absoluter Wendepunkt. Um sich voll und ganz auf seine neue Rolle als frischgebackener Papa zu konzentrieren und die magische Anfangszeit mit seinem Baby zu genießen, verkündete der Schauspieler eine temporäre Auszeit bei Alles was zählt. Ein Schritt, der zeigt, dass für ihn die Familie immer an allererster Stelle steht – auch wenn die AWZ-Zuschauer in Essen seinen fiesen Charakter schmerzlich vermissten.
