“Rosenheim-Cops”-Star Ursula Maria Burkhart über Dreh ohne Sarah Thonig
Der Umbruch bei den Rosenheim-Cops geht weiter: Nach mehreren prominenten Abschieden wächst die Vorfreude auf neue Figuren. Nun hat Ursula Maria Burkhart erstmals verraten, wie sie die Veränderungen am Set erlebt und was ihre Serienfigur Marianne Grasegger in den kommenden Folgen erwartet.

“Rosenheim-Cops”: Sarah Thonig übernimmt neue Aufgabe – ein bekanntes Gesicht soll zurückkehren
Für Schauspielerin Sarah Thonig läuft es gerade rund. Ihre Figur Christin Lange wechselt in der neuen Staffel vom Empfang ins Sekretariat – und tritt dort die Nachfolge von Marisa Burgers Figur Miriam Stockl an, die “Die Rosenheim-Cops” bereits verlassen hat. Mehr Verantwortung, mehr Szenen, mehr Präsenz.
Während sich für die Figur Christin Lange neue berufliche Möglichkeiten eröffnen, entsteht durch die Beförderung eine sichtbare Lücke im Team: Denn neben Marianne Grasegger, dargestellt von Ursula Maria Burkhart, bleibt ihre Position am Empfang zunächst unbesetzt. Allzu lange soll das allerdings nicht so bleiben. Eine Produktionssprecherin bestätigt gegenüber der “Abendzeitung München”, dass die Figur Marianne Grasegger Verstärkung bekommen werde – und gibt außerdem auch einen Hinweis, der die Fans der ZDF-Serie sofort aufhorchen lässt.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein altbekanntes Gesicht freuen.
Namen nennt die Produktion zwar nicht, allerdings macht der Hinweis auf ein “altbekanntes Gesicht” die Sache umso spannender. Wer die Serie kennt, dürfte jetzt anfangen zu grübeln.
“Sehr ungewohnt”: Ursula Maria Burkhart über den Dreh ohne Sarah Thonig
Ursula Maria Burkhart, die seit Jahren in der Rolle der Marianne Grasegger zu sehen ist, verriet im Gespräch mit der AZ, wie sich die neue Situation am Set für sie anfühlt. Seit 2014 teilte sie sich ihren Platz am Empfang mit Sarah Thonig.
“Wir haben jetzt die ersten Tage gedreht, in denen meine Frau Lange schon in dem ehemaligen Büro von ‘Frau Stockl’ sitzt, und das war sehr ungewohnt für mich”, berichtet die 65-Jährige.
Trotz der großen Veränderung blickt Burkhart positiv auf die neue Zusammenarbeit. Der getrennte Arbeitsplatz scheint die beiden Kolleginnen sogar näher zusammenzubringen:
“Es ist für uns beide wieder ein neues, anderes Umgehen miteinander und irgendwie fühlt es sich an, als wären wir uns fast näher, als wenn wir zusammen in einem Büro sitzen”, betont die Darstellerin.
Wer genau künftig an ihrer Seite am Empfang Platz nehmen wird, verrät sie ebenfalls – zumindest in groben Zügen:
